Wir haben die Tage für uns als Familie genutzt. Ein wenig entspannt, etwas rumgeschlendert, die Stadt erkundet und sind am Strand spazieren gegangen.

Erwähnenswert ist in jedem Fall der kostenfreie Glühwürmchen Wald genau gegenüber unseres „Shining Star“ Campingplatzes. Er ist nicht groß aber wirklich sehr sehenswert! Wir sind 22:15 Uhr rüber gegangen, da hielt es sich von der Anzahl der Menschen auch in Grenzen. Tabea hat leider tief und fest geschlafen aber das war auch gut für sie 😊.

Bevor unsere Reise weiter Richtung Norden geht haben wir noch einen Abstecher an den Hokitika Gorge gemacht. Ebenfalls sehr erwähnenswert! Das Wasser ist traumhaft blau und die Gegend sehr einladend um zu entspannen. Zudem gibt es dort eine Hängebrücke die bei jedem Schritt seinen Körper erzittern und schwingen lässt.

Anschließend machten wir uns weiter auf den Weg, als Zwischenstopp für eine Kaffee entschieden wir uns für Greymouth. Es bleibt nicht bei einem Kaffee sondern es gab auch gleich noch ein leckeres Mittagessen.

Geymouth-Cental-Food-the-Gab-Cafe

Während wir dort saßen und aßen kamen wir mit einer einheimischen Familie in Kontakt. Sie gaben uns den Rat, dass wir uns unbedingt noch „Shanty Town“, ein Freilichtmuseum anschauen sollen. Dort angekommen waren wir mit den Eintrittspreisen bedient, 33 Dollar pro Erwachsenen und Kind 15 Dollar. Wenn man dann noch Gold schürfen wollte dann kam das glatt noch mal 7 Dollar extra. Ich hatte mich schon darauf gefreut aber das war mir für 88 Dollar einfach zu teuer. Und das wird das Geld nicht im Überfluss haben mussten wir auch notgedrungen darauf verzichten zudem war das Wetter auch sehr wechselhaft 😔.

Unverrichteter Dinge machten wir uns anschließend auf den Weg zu den Pancake Rocks.